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Petersen, Julius: Die Wissenschaft von der Dichtung. System und Methodenlehre der Literaturwissenschaft. 2. Auflage. Berlin, 1944.

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nicht zu deuten ist. Demselben Willen ist es zu danken, daß, ppe_556.002
wenn die Zeit reif ist, immer der Genius geboren wird, den das Zeitalter ppe_556.003
braucht. Wann und wie er entsteht, ist unerrechenbar trotz ppe_556.004
aller Genealogie und aller Horoskope; aber welche Kräfte ihn formen, ppe_556.005
ist historisch faßbar. Selbst wenn das Bild zutreffen sollte, mit ppe_556.006
dem einmal eine "Philosophie der Astrologie" sich begründete, nämlich, ppe_556.007
daß der ins Leben tretende Mensch nicht etwa ein unbeschriebenes ppe_556.008
Blatt sei, auf dem das Schicksal willkürlich seine Zeichen ppe_556.009
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zwar belichtet, aber noch nicht entwickelt sei, selbst dann würde der ppe_556.011
dem Leben zufallende Entwicklungsprozeß, der sich nicht in der ppe_556.012
Dunkelkammer abspielt, eines Studiums wert sein, weil er wenigstens ppe_556.013
über einen Teil der Bedingungen des Werdens Aufschluß zu geben ppe_556.014
vermag. Über einen keineswegs nebensächlichen Teil, da bei schlechter ppe_556.015
Entwicklung die ganze Platte dem Verderben ausgesetzt ist. Die ppe_556.016
formgebenden, das Bild sichtbar herausarbeitenden Lebenskräfte des ppe_556.017
Entwicklers aber sind die gleichen für die ganze Aufnahmeserie; es ppe_556.018
dauert eine Weile, bis die Lösung ihre Kraft verloren hat und, da ppe_556.019
sie sich auswirkte, erneuert werden muß. So teilt der Einzelne den ppe_556.020
Einfluß der formbildenden Entwicklungskräfte mit seiner ganzen ppe_556.021
Generation, und hier sind, wenn nicht alle, so doch sicher bestimmende ppe_556.022
Ursachen der Generations-Gleichheit zu erkennen.

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c) Bildungselemente. Wenn eine weitgreifende Geschichte ppe_556.024
der Pädagogik nicht nur den Wandel der Erziehungsgrundsätze und ppe_556.025
Bildungsmittel sowie ihrer Anwendung, sondern auch die Früchte ppe_556.026
und Ergebnisse dieses Wandels darstellen wollte, so würde sie in den ppe_556.027
Bildungstypen jedes Zeitalters nichts anderes als Generationstypen ppe_556.028
erfassen. Bis jetzt sind erst mit Anlehnung an kunstgeschichtliche ppe_556.029
Stilbegriffe der romanische und der gotische Mensch, der Renaissance-, ppe_556.030
Barock- und Rokokomensch in der Verschiedenheit ihrer ppe_556.031
Grundrichtungen gesehen worden. Der Aufklärer, der Empfindsame, ppe_556.032
der Romantiker, der Mensch der Restaurationszeit setzen die Reihe ppe_556.033
fort als Repräsentanten in sich geschlossener Ideenwelten. Aber diese ppe_556.034
Typen zeigen sich nur in groben Umrissen. Zur feineren Gliederung ppe_556.035
und zum Verständnis der psychogenetischen Entwicklung kann nichts ppe_556.036
besser verhelfen als die Beobachtung der wechselnden Bildungseinflüsse ppe_556.037
in ihrer Aufeinanderfolge. Schon die ausgehende Scholastik ppe_556.038
des Mittelalters erlebte eine generationsmäßige Scheidung mit dem ppe_556.039
realistisch-nominalistischen Gegensatz der via antiqua des Thomas ppe_556.040
v. Aquin und der via moderna des Wilhelm v. Occam. Die italienische ppe_556.041
Renaissance gibt sodann das klassische Beispiel für die Wandlung

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nicht zu deuten ist. Demselben Willen ist es zu danken, daß, ppe_556.002
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Generation, und hier sind, wenn nicht alle, so doch sicher bestimmende ppe_556.022
Ursachen der Generations-Gleichheit zu erkennen.

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Bildungsmittel sowie ihrer Anwendung, sondern auch die Früchte ppe_556.026
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Bildungstypen jedes Zeitalters nichts anderes als Generationstypen ppe_556.028
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Stilbegriffe der romanische und der gotische Mensch, der Renaissance-, ppe_556.030
Barock- und Rokokomensch in der Verschiedenheit ihrer ppe_556.031
Grundrichtungen gesehen worden. Der Aufklärer, der Empfindsame, ppe_556.032
der Romantiker, der Mensch der Restaurationszeit setzen die Reihe ppe_556.033
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besser verhelfen als die Beobachtung der wechselnden Bildungseinflüsse ppe_556.037
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Zitationshilfe: Petersen, Julius: Die Wissenschaft von der Dichtung. System und Methodenlehre der Literaturwissenschaft. 2. Auflage. Berlin, 1944, S. 556. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/petersen_poetik_1944/580>, abgerufen am 03.03.2024.