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Scheuchzer, Johann Jacob: Beschreibung Der Natur-Geschichten Des Schweitzerlands. Bd. 3. Zürich, 1708.

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über der Capucineren Herberg noch höhere Joch/ welche mit jezt beschriebener
Höhe wol möchten 8. bis 9000 Züricher Schuhe außmachen.

An gleichem Ohrt ist den 7. August. obgemeldten Jahrs die Höhe des
Queksilbers gewahret worden im 20. Züricher deme entsprechen 22. Zoll/
21/2. Paris. und nach Mariotte ohngefehr 818. tois. oder 4908. Par. Schuhe/
nach Cassino 1127. tois. oder 7062. Paris. Schuhe/ oder 7149. Züricher
Schuhe.

Den 11. Aug. 1705. habe auf der Furke/ bey heller Luft/ auf den Grän-
zen des Urseren Thals/ und Wallisser-Gebiets des Queksilbers Höhe wahr-
genommen im 19. Zoll/ 4. Linien Züricher/ denen entsprechen 21. Zoll/ 61/2.
Linien Pariser; und in des Mariotti Tabell 926. tois. oder 5556. Pariser
Schuhe/ nach Cassino aber 1282. tois. oder 7692. Pariser Schuhe/ oder
8306. Züricher Schuhe. Zu denen eine über dem Kreuz stehende Höhe von
ohngefehr 700. Schuhen widerum 9000. Züricher Schuhe gibet vor die
völlige Höhe der Furke über das Meer.

Den 23. Jun. 1706. habe auf dem Joch/ einem Gränz-Berg zwischen
dem Canton Bern/ und der Herrschaft Eugelberg/ um 10. Uhr vor Mittag/
bey heller Luft/ welche aber Abends sich außgelähret in einen starken Regen/
die höhe des Wetterglases gehabt im 19. Zoll/ 2. Linien Züricher/ denen
entsprechen 21. Zoll/ 4. Linien Pariser/ und in des Mariotti Tafel 974. tois.
oder 5849. Paris. Schuhe; in des Cassini aber 1363. tois. oder 8181.
Paris. Schuhe; oder 8835. Züricher Schuhe: Zu denen allein nöhtig hinzu
zutuhn 317. Schuhe vor die ganze Höhe dises Bergs/ wann sie außmachen
sol 9000. Züricher Schuhe. Jch erachte aber/ daß von dem Berg Joch bis
auf die Spitzen des anligenden Ochsenstoks/ und Tittlisberg eine Senkel-
rechte Höhe seye wenigstens von 1000. Schuhen. Worauß vorderst zu
schliessen/ daß die Ehrwürdige Beherrschere der Herrschaft Engelberg nicht
so übel vom Zweck schiessen/ wann sie den ihnen zugehörigen Tittlisberg hal-
ten vor den höchsten des ganzen Schweizerlands. So dann auch/ daß die
gerade/ oder Senkelrechte Höhe der höchsten Berg-Spitzen Europae über
das Meer sich nicht erstrecke über 10000. Schuhe.

Gegen dise oberste Höhe/ welche ohngefehr gleich ist 50. Münster Thür-
nen/ deren je einer über dem anderen stuhnde/ wollen wir nun halten andere
bey alten/ und neuen/ Erdmesseren berühmte Berghöhen.

Dicaearchus, ein gelehrter Griechischer Erdbeschreiber/ welcher auß Befehl
der Königen seiner Zeit die Berge abgemessen/ fande/ daß der höchste Pelion
1250. Schritt habe. Dicaearchus, vir in primis eruditus, Regum cura permensus
Montes, ex quibus altissimum prodidit Pelion 1250. passuum, ratione per pen-
cliculi. Plin. Hist. Nat. Lib. II. c.
65. So schreibet auch Plutarchus in dem Leben

Pauli

uͤber der Capucineren Herberg noch hoͤhere Joch/ welche mit jezt beſchriebener
Hoͤhe wol moͤchten 8. bis 9000 Zuͤricher Schuhe außmachen.

An gleichem Ohrt iſt den 7. Auguſt. obgemeldten Jahrs die Hoͤhe des
Quekſilbers gewahret worden im 20. Züricher deme entſprechen 22. Zoll/
2½. Pariſ. und nach Mariotte ohngefehr 818. toiſ. oder 4908. Par. Schuhe/
nach Caſſino 1127. toiſ. oder 7062. Pariſ. Schuhe/ oder 7149. Zuͤricher
Schuhe.

Den 11. Aug. 1705. habe auf der Furke/ bey heller Luft/ auf den Graͤn-
zen des Urſeren Thals/ und Walliſſer-Gebiets des Quekſilbers Hoͤhe wahr-
genommen im 19. Zoll/ 4. Linien Zuͤricher/ denen entſprechen 21. Zoll/ 6½.
Linien Pariſer; und in des Mariotti Tabell 926. toiſ. oder 5556. Pariſer
Schuhe/ nach Caſſino aber 1282. toiſ. oder 7692. Pariſer Schuhe/ oder
8306. Zuͤricher Schuhe. Zu denen eine uͤber dem Kreuz ſtehende Hoͤhe von
ohngefehr 700. Schuhen widerum 9000. Zuͤricher Schuhe gibet vor die
voͤllige Hoͤhe der Furke uͤber das Meer.

Den 23. Jun. 1706. habe auf dem Joch/ einem Graͤnz-Berg zwiſchen
dem Canton Bern/ und der Herꝛſchaft Eugelberg/ um 10. Uhr vor Mittag/
bey heller Luft/ welche aber Abends ſich außgelaͤhret in einen ſtarken Regen/
die hoͤhe des Wetterglaſes gehabt im 19. Zoll/ 2. Linien Zuͤricher/ denen
entſprechen 21. Zoll/ 4. Linien Pariſer/ und in des Mariotti Tafel 974. toiſ.
oder 5849. Pariſ. Schuhe; in des Caſſini aber 1363. toiſ. oder 8181.
Pariſ. Schuhe; oder 8835. Zuͤricher Schuhe: Zu denen allein noͤhtig hinzu
zutuhn 317. Schuhe vor die ganze Hoͤhe diſes Bergs/ wann ſie außmachen
ſol 9000. Zuͤricher Schuhe. Jch erachte aber/ daß von dem Berg Joch bis
auf die Spitzen des anligenden Ochſenſtoks/ und Tittlisberg eine Senkel-
rechte Hoͤhe ſeye wenigſtens von 1000. Schuhen. Worauß vorderſt zu
ſchlieſſen/ daß die Ehrwuͤrdige Beherꝛſchere der Herꝛſchaft Engelberg nicht
ſo uͤbel vom Zweck ſchieſſen/ wann ſie den ihnen zugehoͤrigen Tittlisberg hal-
ten vor den hoͤchſten des ganzen Schweizerlands. So dann auch/ daß die
gerade/ oder Senkelrechte Hoͤhe der hoͤchſten Berg-Spitzen Europæ uͤber
das Meer ſich nicht erſtrecke uͤber 10000. Schuhe.

Gegen diſe oberſte Hoͤhe/ welche ohngefehr gleich iſt 50. Muͤnſter Thuͤr-
nen/ deren je einer uͤber dem anderen ſtuhnde/ wollen wir nun halten andere
bey alten/ und neuen/ Erdmeſſeren beruͤhmte Berghoͤhen.

Dicæarchus, ein gelehrter Griechiſcher Erdbeſchreiber/ welcher auß Befehl
der Koͤnigen ſeiner Zeit die Berge abgemeſſen/ fande/ daß der hoͤchſte Pelion
1250. Schritt habe. Dicæarchus, vir in primis eruditus, Regum curâ permenſus
Montes, ex quibus altiſſimum prodidit Pelion 1250. paſſuum, ratione per pen-
cliculi. Plin. Hiſt. Nat. Lib. II. c.
65. So ſchreibet auch Plutarchus in dem Leben

Pauli
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[174/0208] uͤber der Capucineren Herberg noch hoͤhere Joch/ welche mit jezt beſchriebener Hoͤhe wol moͤchten 8. bis 9000 Zuͤricher Schuhe außmachen. An gleichem Ohrt iſt den 7. Auguſt. obgemeldten Jahrs die Hoͤhe des Quekſilbers gewahret worden im 20. Züricher deme entſprechen 22. Zoll/ 2½. Pariſ. und nach Mariotte ohngefehr 818. toiſ. oder 4908. Par. Schuhe/ nach Caſſino 1127. toiſ. oder 7062. Pariſ. Schuhe/ oder 7149. Zuͤricher Schuhe. Den 11. Aug. 1705. habe auf der Furke/ bey heller Luft/ auf den Graͤn- zen des Urſeren Thals/ und Walliſſer-Gebiets des Quekſilbers Hoͤhe wahr- genommen im 19. Zoll/ 4. Linien Zuͤricher/ denen entſprechen 21. Zoll/ 6½. Linien Pariſer; und in des Mariotti Tabell 926. toiſ. oder 5556. Pariſer Schuhe/ nach Caſſino aber 1282. toiſ. oder 7692. Pariſer Schuhe/ oder 8306. Zuͤricher Schuhe. Zu denen eine uͤber dem Kreuz ſtehende Hoͤhe von ohngefehr 700. Schuhen widerum 9000. Zuͤricher Schuhe gibet vor die voͤllige Hoͤhe der Furke uͤber das Meer. Den 23. Jun. 1706. habe auf dem Joch/ einem Graͤnz-Berg zwiſchen dem Canton Bern/ und der Herꝛſchaft Eugelberg/ um 10. Uhr vor Mittag/ bey heller Luft/ welche aber Abends ſich außgelaͤhret in einen ſtarken Regen/ die hoͤhe des Wetterglaſes gehabt im 19. Zoll/ 2. Linien Zuͤricher/ denen entſprechen 21. Zoll/ 4. Linien Pariſer/ und in des Mariotti Tafel 974. toiſ. oder 5849. Pariſ. Schuhe; in des Caſſini aber 1363. toiſ. oder 8181. Pariſ. Schuhe; oder 8835. Zuͤricher Schuhe: Zu denen allein noͤhtig hinzu zutuhn 317. Schuhe vor die ganze Hoͤhe diſes Bergs/ wann ſie außmachen ſol 9000. Zuͤricher Schuhe. Jch erachte aber/ daß von dem Berg Joch bis auf die Spitzen des anligenden Ochſenſtoks/ und Tittlisberg eine Senkel- rechte Hoͤhe ſeye wenigſtens von 1000. Schuhen. Worauß vorderſt zu ſchlieſſen/ daß die Ehrwuͤrdige Beherꝛſchere der Herꝛſchaft Engelberg nicht ſo uͤbel vom Zweck ſchieſſen/ wann ſie den ihnen zugehoͤrigen Tittlisberg hal- ten vor den hoͤchſten des ganzen Schweizerlands. So dann auch/ daß die gerade/ oder Senkelrechte Hoͤhe der hoͤchſten Berg-Spitzen Europæ uͤber das Meer ſich nicht erſtrecke uͤber 10000. Schuhe. Gegen diſe oberſte Hoͤhe/ welche ohngefehr gleich iſt 50. Muͤnſter Thuͤr- nen/ deren je einer uͤber dem anderen ſtuhnde/ wollen wir nun halten andere bey alten/ und neuen/ Erdmeſſeren beruͤhmte Berghoͤhen. Dicæarchus, ein gelehrter Griechiſcher Erdbeſchreiber/ welcher auß Befehl der Koͤnigen ſeiner Zeit die Berge abgemeſſen/ fande/ daß der hoͤchſte Pelion 1250. Schritt habe. Dicæarchus, vir in primis eruditus, Regum curâ permenſus Montes, ex quibus altiſſimum prodidit Pelion 1250. paſſuum, ratione per pen- cliculi. Plin. Hiſt. Nat. Lib. II. c. 65. So ſchreibet auch Plutarchus in dem Leben Pauli

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Zitationshilfe: Scheuchzer, Johann Jacob: Beschreibung Der Natur-Geschichten Des Schweitzerlands. Bd. 3. Zürich, 1708, S. 174. In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/scheuchzer_naturgeschichten03_1708/208>, abgerufen am 21.02.2024.