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Lohenstein, Daniel Casper von: Ibrahim Sultan. Leipzig, 1673.

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Jnhalt
sie hingegen verschwert sich: nimmermehr nach seinem Willen zu leben.
Diesen Schluß eröfnet sie auch dem Bassa Mehemet, und verspricht ihm auf
den Fall ihrer Erhaltung die Ehe.

Der Mufti berichtet dem Jbrahim die Widerspenstigkeit seiner Toch-
ter; weil sie keine Kinder des Todes gebehren wolte; darüber er sich heftig
erzürnet/ und dem Mufti ihm auß den Augen zu gehen/ dem Achmet aber
Anfangs seinen Kopf zu holen/ hernach: daß er dem Käyser nicht mehr ins
Gesichte kommen solte/ anzusagen befiehlet. Sekierpera aber schickt er/ sich
umb der Ambre Liebe in Güte zu bewerben. Der Mufti erzehlt der Lalpare
und Ambre des Käysers Ungnade und berähtet sich mit ihnen wegen ihrer
Sicherheit. Achmet sagt hier auf dem Mufti den Befehl des Sultans an.

Ambre seufzet über der ihr vorstehenden Gefahr. Sekierpera bemühet
sich mit Bitten und Dreuen die Ambre zur Liebe des Käysers zu bewegen;
diese aber beweget jene durch Verehrung eines köstlichen Ringes dahin: daß
sie der Ambre verspricht/ dem Sultan seine geschöpfte Liebe außzureden.

Jm Reyen kämpfet die Wollust mit der Begierde/ Schönheit/ Geitze/
Ehrsucht/ Schande/ und Gewalt/ wider die Keuschheit und ihre Gefärthen/
als die Mässigkeit/ die Vernunft/ die Großmüthigkeit/ die Demuth/ Hoff-
nung und Gedult. Die Keuschheit aber behält den Sieg.

Die dritte Abhandlung.

DEr Bassa Mehemet bittet bey dem Käyser für seine Mutter Kiosem und
erbittet ihre Befreyung. Sekierpera erzehlet dem Sultan ihre verge-
bene Verrichtung/ mühet sich auch durch der Ambre Verkleinerung ihm/ a-
ber vergebens/ die Liebe außzureden.

Fatima, Alima und Hagar des Jbrahims Weiber erzehlen der loßge-
lassenen Kiosem und Sisigambis ihre bösen Träume/ und alle zusammen ein-
ander ihren gefährlichen Zustand; in welchem sie Kiosem tröstet.

Hierzu kommt der halbrasende Käyser/ und wil seine fünf Söhne hin-
richten; damit Ambre keine Uhrsache mehr habe/ ihme die Liebe zu weigern.
Hier widersetzen sich die gesammten Sultaninnen/ theils mit Thränen/ theils
mit Gewalt/ können aber nicht verhindern: daß er nebst Schatradel Agasi
den jungen Murat durchsticht. Endlich kommt Achmet, kündigt ihm den
Aufstand der Leib-Wache an/ und verspricht ihm die Ambre mit Gewalt zu
rauben und zu bringen.

Sekierpera bemühet sich den Käyser von Nothzüchtigung der Ambre
abzuhalten. Ibrahim setzet der Ambre mit den süssesten Worten zu; als
sie sich aber von ihm nicht wil küssen lassen/ befiehlet er sie/ ungeachtet ihrer
Thränen umb Ermordung/ hinweg zu nehmen und nackt in sein Bette zu
werffen.

Die

Jnhalt
ſie hingegen verſchwert ſich: nimmermehr nach ſeinem Willen zu leben.
Dieſen Schluß eroͤfnet ſie auch dem Baſſa Mehemet, und verſpricht ihm auf
den Fall ihrer Erhaltung die Ehe.

Der Mufti berichtet dem Jbrahim die Widerſpenſtigkeit ſeiner Toch-
ter; weil ſie keine Kinder des Todes gebehren wolte; daruͤber er ſich heftig
erzuͤrnet/ und dem Mufti ihm auß den Augen zu gehen/ dem Achmet aber
Anfangs ſeinen Kopf zu holen/ hernach: daß er dem Kaͤyſer nicht mehr ins
Geſichte kommen ſolte/ anzuſagen befiehlet. Sekierpera aber ſchickt er/ ſich
umb der Ambre Liebe in Guͤte zu bewerben. Der Mufti erzehlt der Lalpare
und Ambre des Kaͤyſers Ungnade und beraͤhtet ſich mit ihnen wegen ihrer
Sicherheit. Achmet ſagt hier auf dem Mufti den Befehl des Sultans an.

Ambre ſeufzet uͤber der ihr vorſtehenden Gefahr. Sekierpera bemuͤhet
ſich mit Bitten und Dreuen die Ambre zur Liebe des Kaͤyſers zu bewegen;
dieſe aber beweget jene durch Verehrung eines koͤſtlichen Ringes dahin: daß
ſie der Ambre verſpricht/ dem Sultan ſeine geſchoͤpfte Liebe außzureden.

Jm Reyen kaͤmpfet die Wolluſt mit der Begierde/ Schoͤnheit/ Geitze/
Ehrſucht/ Schande/ und Gewalt/ wider die Keuſchheit und ihre Gefaͤrthen/
als die Maͤſſigkeit/ die Vernunft/ die Großmuͤthigkeit/ die Demuth/ Hoff-
nung und Gedult. Die Keuſchheit aber behaͤlt den Sieg.

Die dritte Abhandlung.

DEr Baſſa Mehemet bittet bey dem Kaͤyſer fuͤr ſeine Mutter Kioſem und
erbittet ihre Befreyung. Sekierpera erzehlet dem Sultan ihre verge-
bene Verrichtung/ muͤhet ſich auch durch der Ambre Verkleinerung ihm/ a-
ber vergebens/ die Liebe außzureden.

Fatima, Alima und Hagar des Jbrahims Weiber erzehlen der loßge-
laſſenen Kioſem und Siſigambis ihre boͤſen Traͤume/ und alle zuſammen ein-
ander ihren gefaͤhrlichen Zuſtand; in welchem ſie Kioſem troͤſtet.

Hierzu kommt der halbraſende Kaͤyſer/ und wil ſeine fuͤnf Soͤhne hin-
richten; damit Ambre keine Uhrſache mehr habe/ ihme die Liebe zu weigern.
Hier widerſetzen ſich die geſam̃ten Sultaninnen/ theils mit Thraͤnen/ theils
mit Gewalt/ koͤnnen aber nicht verhindern: daß er nebſt Schatradel Agaſi
den jungen Murat durchſticht. Endlich kommt Achmet, kündigt ihm den
Aufſtand der Leib-Wache an/ und verſpricht ihm die Ambre mit Gewalt zu
rauben und zu bringen.

Sekierpera bemuͤhet ſich den Kaͤyſer von Nothzüchtigung der Ambre
abzuhalten. Ibrahim ſetzet der Ambre mit den ſuͤſſeſten Worten zu; als
ſie ſich aber von ihm nicht wil kuͤſſen laſſen/ befiehlet er ſie/ ungeachtet ihrer
Thraͤnen umb Ermordung/ hinweg zu nehmen und nackt in ſein Bette zu
werffen.

Die
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Zitationshilfe: Lohenstein, Daniel Casper von: Ibrahim Sultan. Leipzig, 1673, S. . In: Deutsches Textarchiv <https://www.deutschestextarchiv.de/lohenstein_ibrahim_1673/14>, abgerufen am 21.09.2021.